Ihr Beitrag zur Region – die Option ökoLOGISCH

Mit der Option ökoLOGISCH erhalten Sie nicht nur 100% ökologischen Strom – Sie fördern mit 1 ct pro kWh zusätzlich den Ausbau nachhaltiger und Erneuerbarer Energien in der Region.
Ihr „Ökocent“ wird direkt verwendet, um in der Region weitere Anlagen und Kraftwerke zu bauen. Das ist einzigartig und wird von keinem anderen Stromanbieter vor Ort so praktiziert.

Je mehr Haushalte sich für die Option ökoLOGISCH entscheiden, desto größer die Nachfrage für ökologischen Strom. Die Kraftwerksbetreiber und Energieversorger müssen das Angebot dann entsprechend anpassen, mehr Ökostrom zur Verfügung stellen und somit auch in der Stromerzeugung auf nachhaltige und ökologische Anlagen umstellen.


Verwendung der Einnahmen

Unsere Anlagen werden zu einem großen Teil durch das EEG gefördert. Die Förderungen reichen jedoch nicht immer, um den Bau neuer Anlagen wirtschaftlich zu machen. Deshalb stecken wir die Einnahmen aus dem Ökocent in neue Anlagen für Erneuerbare Energien und gleichen so die Fehlbeträge aus.
Wenn Sie sich also für die Option ökoLOGISCH entscheiden, tragen Sie dazu bei, dass die Energie für unsere Region nachhaltig produziert wird.

Biogasanlage Loisachauen
Die Anlage nutzt Abfälle (Festmist und Gülle) von Landwirtschaftsbetrieben in der Region zur Erzeugung von Strom. Die Anlage wurde 2010 in Betrieb genommen. Die Kosten für die Anlagetechnik in Höhe von 428.000 EUR konnten unter anderem mit den Einnahmen aus dem Ökocent gedeckt werden. Daneben erfüllt die Biogasanlage den Zweck, dass Landwirte mit vorbehandelter und daher verträglicherer Gülle düngen.

Photovoltaikanlage Bioabfallverwertungsanlage
Neue Photovoltaikanlagen werden nicht mehr in dem Maße durch das EEG gefördert, wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Dennoch bauen die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen auch weiterhin kontinuierlich neue Anlagen, wie beispielsweise die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Bioabfallverwertungsanlage (BAVA) in den Loisachauen.
Die Anlage wurde 2015 in Betrieb genommen. Auch hier konnten die Kosten in Höhe von 353.000 EUR mithilfe des Ökocent teilweise gedeckt werden.