Aktuelle Veröffentlichungen

 

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23.11.2017

Abwasserleitungsverlegung

Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen müssen noch zwei Hauptkanäle im Kreuzungsbereich Mühlstraße / Von-Müller-Straße an das nun fertige Regenrückhaltebecken anschließen.
Um die jetzt noch notwendigen Restbauarbeiten durchführen zu können, ist ab Montag, den 27.11.2017 eine Straßenvollsperrung erforderlich. Die Verkehrsbehinderungen werden je nach Witterung ca. drei Wochen andauern.

Die direkte Verbindung zwischen Zugspitz- und Maximilianstraße entfällt in dieser Zeit, eine Ausweichmöglichkeit besteht über den Josefsplatz oder den Husarenweg. Fußgänger und Radfahrer können über die Mühlstraße umgehen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821/753-481.
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09.11.2017

Jahresablesung 2017

Am 20. November 2017 beginnt in Garmisch-Partenkirchen die jährliche Ablesung der Strom-, Gas- und Wasserzähler. Für die Ablesung ist ein Zeitraum von zwei Wochen veranschlagt.
Um einen reibungslosen Ablauf der Aktion zu gewährleisten, bitten die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen die Hauseigentümer, Hausverwalter und Mieter, dafür Sorge zu tragen, dass die Zähler(-räume) ungehindert zugänglich sind.
Alle eingesetzten Ableser weisen sich selbstverständlich unaufgefordert aus.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Kundenzentrum unter der Telefon-Nummer (08821) 753-333.

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08.11.2017

Öffnungszeiten der Grüngutannahme in der Bioabfallverwertungsanlage in den Wintermonaten

Vom 07.11.2017 bis 27.03.2018 erfolgt die kostenlose Grüngutannahme an der Bioabfallverwertungsanlage in den Loisachauen (Einfahrt bei der Kläranlage) nur am Dienstag von 14:00 bis 18:00 Uhr. Die Zeiten für die Gartensaison - Dienstag, Donnerstag (14:00 bis 18:00 Uhr) und Samstag (09:00 bis 13:00 Uhr) - werden dann wieder ab 03.04.2018 angeboten.
Diese Termine können auch dem Abfallkalender der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen entnommen werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821/753-330.
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04.10.2017

Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum wieder geöffnet

Ab Samstag, den 14.10.2017 ist die Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum wieder geöffnet. Gelegenheit zum Publikumslauf gibt es donnerstags und freitags von 14:00 – 17:00 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 12:00 – 17:00 Uhr. In den bayerischen Schulferien findet der Publikumslauf montags bis sonntags von 12:00 – 17:00 Uhr statt. Kurzfristige Änderungen vorbehalten!

Weitere tagesaktuelle Informationen zu freien Nutzungszeiten, Patchzeiten für Eiskunstläufer sowie Änderungen der Eislaufzeiten erhalten Sie auch telefonisch bei der Stadionverwaltung unter 08821/753-294.
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29.09.2017

Auf geht´s zum Disco - Abendlauf!

Ab Dienstag, den 31.10.2017 findet der erste Disco-Abendlauf der Saison im Olympia-Eissportzentrum statt. Die Schlittschuhfahrer können bei Rock´n Roll, Pop, Schlager, RnB-Musik und Disco-Licht ihre Runden auf dem Eis drehen. Die Kufengaudi beginnt um 20:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr.

Weitere Informationen über Eintrittspreise, Folgetermine und Möglichkeiten zum Publikumseislauf erhalten Sie telefonisch bei der Stadionverwaltung unter 08821/753-294.
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22.09.2017

Erdgastankstelle außer Betrieb

Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen möchten die Kunden der Erdgastankstelle darauf aufmerksam machen, dass diese am

Dienstag den 26.09.2017 von 19:00 Uhr bis 24:00 Uhr

aufgrund von Testläufen nicht genutzt werden kann.

Bitte weichen Sie in diesem Zeitraum auf andere Gastankstellen aus.

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13.09.2017

Alpspitzhalle vorübergehend geschlossen

Die Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum ist ab sofort bis zum 13.10.2017 geschlossen. Die Olympiahalle (Halle I) steht weiterhin für Trainings- und spielzeiten zur Verfügung.
Gelegenheit zum Publikumseislauf gibt es wieder ab dem 14.10.2017.
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08.06.2017

Betrugsversuch SHARP ENERGIE

Aus aktuellem Anlass weisen die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen darauf hin, dass eine SHARP ENERGIE BVBA aus Bremen deutschlandweit versucht, für angebliche Servicearbeiten an Stromzählern Kosten abzurechnen. Hierzu werden auch in Garmisch-Partenkirchen Rechnungsschreiben einschließlich SEPA-Überweisung/Zahlschein versendet, mit dem auf ein belgisches Konto ein Betrag von 79,49 € gezahlt werden soll.

Diese Rechnungen sind nicht zu bezahlen, da es diese Servicearbeiten durch eine SHARP ENERGIE BVBA niemals gegeben hat. Arbeiten an Stromzählern werden ausschließlich vom örtlichen Stromnetzbetreiber, also den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen, durchgeführt. Wer ein solches Schreiben erhalten hat oder in den kommenden Tagen erhält, sollte dies bei der Polizei zur Anzeige bringen

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen gerne unter 08821/753-333 zur Verfügung.

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29.03.2017

Neue Berglok für die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB)

Pressemitteilung zum Download

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24.02.2017

Warnung vor Werbeanrufen

Anonyme Anrufer, die sich offenbar als Mitarbeiter der Gemeindewerke ausgeben, belästigen derzeit wieder einmal Bürger mit penetranten Werbeanrufen. Mit falschen Angaben wird versucht, die Betreffenden zur Herausgabe ihrer Zählernummer und dergleichen zu bewegen. Die Gemeindewerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie mit diesen Aktionen nichts zu tun haben. Den Gemeindewerken sind die Zählernummern ihrer Kunden bekannt! Diese Anrufe werden allem Anschein nach in betrügerischer Absicht geführt. Den betroffenen Bürgern wird empfohlen, diese Telefonate schnellstmöglich zu beenden und keine Zählernummern oder dergleichen herauszugeben.
Es ist davon auszugehen, dass die Anrufer im Auftrag eines anderen Stromanbieters tätig sind. In der Vergangenheit gab es Fälle in denen die Telefonate aufgezeichnet wurden und die Bürger wenige Tage später per Post als neue Stromkunden begrüßt wurden. Um nicht ungewollt in ein dubioses Vertragsverhältnis zu kommen, muss man solcher Post unbedingt schriftlich widersprechen, dass man keinen Vertrag abgeschlossen hat. Ein telefonischer Widerruf war in den geschilderten Fällen nicht möglich, da man bei der im Brief angegebenen Telefonnummer in eine Endlos-Warteschleife landete. Betroffene Bürger können sich im Kundenzentrum der Gemeindewerke oder unter
(08821) 753-333 beraten lassen.

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03.11.2016

Neue Trainingsanzüge

Die D-Jugendlichen der SG Krün/Mittenwald dürfen sich über neue Trainingsanzüge und Regenjacken von "Zugspitzstrom Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen" freuen. Vorstandsassistentin Rosemarie Zunterer (r.) übergab die neuen Jacken. Eingefädelt hatte den Deal Bambini-Trainer Rudi Haller, der sich an seine Bundeswehrzeit mit Gemeindewerke-Chef Wodan Lichtmeß erinnert hatte. Neu eingekleidet wurden die Trainer Hans-Jörg Bursee (v.2.v.r.) und Ralph Nordhaus (l.) sowie (v.v.l.) Torwart Jakob Neuhaus, Simon Sprenger, Hannes Haller, Stefan Neuner, Johannes Lunz, Johannes Mücke, (oben ab 2.v.l.) Sebastian Neuner, Riccardo Gebhardt, Raphael Bühring, Jason Horn, Hanno Löwe, Sebastian Holzer, Paul Neuner und Ludwig Neuner. Text/Foto: Kunz


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24.10.2016

40-jähriges/25-jähriges Dienstjubiläum und Mitarbeiterverabschiedung bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen

Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Wodan Lichtmeß, Personalleiter Andreas Fieger und Personalrat Michael Sexl das 25-jährige Dienstjubiläum von Christian Schellmann (Kläranlage), Christoph Hopf (Leiter Einkauf), Gerhard Stranka (Vertrieb), Christian Wachter (Busfahrer), Kathrin Wegner (Olympiaeissportzentrum), Annegret Schmitz (Olympiaeissportzentrum), Sabine Steinbauer (Rechnungswesen) und das 40-jährige Dienstjubiläum von Karl Kuger (stellv. Leiter Stromversorgung) und Franz Grasegger (Vorarbeiter Abfallwirtschaft).
Außerdem wurde Helmut Adler (Kläranlage) in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

ehrungen 2016 herbst 25jaehriges und 40 jaehriges
hinten von links: Personalleiter Andreas Fieger, Vorstand Wodan Lichtmeß, Christian Schellmann, Christoph Hopf, Gerhard Stranka, Christian Wachter, Personalrat Michael Sexl
vorne von links: Karl Kuger, Kathrin Wegner, Annegret Schmitz, Sabine Steinbauer, Helmut Adler,
Franz Grasegger

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04.10.2016

Laber Bergbahn läuft mit Ökostrom

Bei der Laber Bergbahn in Oberammergau ist nicht nur der traumhafte Blick in die Berge „grün“, sondern auch der Strom.
Die Laber-Bergbahn Oberammergau hat nun komplett auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt. Durch den Einsatz von Wasserkraftstrom vermeidet die Bergbahn pro Jahr 190 Tonnen CO2 klimawirksam.
Zum klimafreundlichen Strom gratulieren Vorstand Lichtmeß und Frau Straub von den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen. Geschäftsführer Andreas Weber von der Laber-Bergbahn nimmt das Ökostromzertifikat sehr gerne entgegen und meint:
„Die Laber Bergbahn findet es wichtig, dass sie damit einen Beitrag zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region beitragen kann.“

Laber Bergbahn Uebergabe Zertifikat

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22.08.2016

Gemeindewerke erfüllen höchst möglichen Standard

Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen arbeiten auf einem hohen Niveau. Das wurde dem Kommunalunternehmen nun durch unabhängige Gutachter bescheinigt. Experten des Energieeffizienzverbandes für Wärme, Kälte und KWK e.V. (AGFW) überprüften die Gemeindewerke in Bezug auf technische Sicherheit im Bereich Wärmeerzeugung und -verteilung. Die Werke stellen sich freiwillig diesem Test.

Das Ergebnis der Untersuchung: Der Einrichtung, die die Haushalte Garmisch-Partenkirchen mit Energie durch Wärmeerzeugung versorgt, wurde der derzeit in Deutschland höchst mögliche Sicherheits- und Qualitätsstandard attestiert. Werner Lutsch (2.v.l.) Geschäftsführer des AGFW, überreichte das Zertifikat an den Technischen Leiter Günther Rösch (l.), Johannes Biehler Abteilungsleiter Fernwärme (2.v.r.) sowie Michael Still (r.).

TSM Urkunde Bild Rösch Biehler Still

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26.04.2016

Mit vollem Elan ins Berufsleben

Nach einer lehrreichen Ausbildungszeit beendeten fünf Auszubildende zur Industriekauffrau, sowie ein Auszubildender als Elektroniker für Betriebstechnik im Februar 2016 Ihre Ausbildung.

Durch das erfolgreiche Bestehen der Abschlussprüfungen überreicht der
Vorstand Wodan Lichtmeß nun im feierlichen Rahmen allen Auszubildenden Ihre Abschlusszeugnisse. Die ehemaligen Auszubildenden werden nun die Kollegen in den Abteilungen mit ihrem Fachwissen tatkräftig unterstützen.
In der Verwaltung sind die Industriekauffrauen künftig in den Abteilungen Einkauf, Rechnungswesen, Personal und Kundenzentrum eingesetzt.
Der Elektroniker Herr Obermayer wird im Bereich der Stromversorgung tätig sein.

Das Unternehmen setzte damit sein Engagement in der beruflichen Ausbildung fort und bietet den jungen Kolleginnen und Kollegen nun die Chance auf eine qualifizierte Arbeit in einer Zukunftsbranche. Als verantwortliche Ausbilder standen Ihnen Christoph Hopf (kaufmännischer Bereich) und Anton Wackerle
(technischer Bereich) mit Rat und Tat zur Seite.

fertige Azubis Februar 2016
Foto: (hinten) Vorstand Wodan Lichtmess, (v.v.l.) Christoph Hopf (kaufm. Ausbilder), Theresa Perchtold, Eirini Efthymiadou, Elisabeth Hensel, Sabrina Perrelli, Carolyn Magiera, Robert Obermayer, Andreas Fieger (Personalleiter)

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08.02.2016

40-jähriges / 25-jähriges Dienstjubiläum und Mitarbeiterverabschiedung bei den
Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen

Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Wodan Lichtmeß, Personalleiter Andreas Fieger und Personalratsvorsitzender Thomas Schellmann das 25-jährige Dienstjubiläum von Helmut Adler (Mitarbeiter Kläranlage) und Thomas Rode (Meister Stromversorgung), das 40-jährige Dienstjubiläum von Anton Ostler (Leiter der Omnibuswerkstatt) und Franz Grasegger (Vorarbeiter Abfallwirtschaft).

Außerdem wurden Herr Franz Wackerle und Herr Hermann Karg in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

2016 Mitarbeiterverabschiedung
hinten von links: Personalleiter Andreas Fieger, Helmut Adler, Thomas Rode, Personalratsvorsitzender Thomas Schellmann, Vorstand Wodan Lichtmeß
vorne von links: Hermann Karg, Franz Wackerle, Anton Ostler, Franz Grasegger
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01.09.2015

Mit Schwung ins Berufsleben:
Gemeindewerke begrüßen drei neue Auszubildende

Am 1. September 2015 starteten bei den Gemeindewerken zwei neue Auszubildende Ihren Berufsweg als Elektroniker für Betriebstechnik sowie ein Auszubildender als Fachangestellter für Bäderbetriebe.

Ziel der drei- bzw. dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung - man lernt im Betrieb und in der Berufsschule - ist die Vermittlung von Inhalten spezieller Fachbereiche des Unternehmens. Die Nachwuchskräfte betrachten Betriebsabläufe aus unterschiedlicher Perspektive und erkennen das Zusammenwirken der einzelnen Bereiche. Den angehenden Elektronikern wird das gesamte Spektrum der Elektrotechnik vermittelt, insbesondere die Erstellung von Hausanschlüssen, die Wartung der Nieder- und Mittelspannungsnetze, Schaltanlagen und der Straßenbeleuchtung. Der heran­wachsende Fachangestellte für Bäderbetriebe erfährt, wie in unserem Alpspitz-Wellenbad für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit gesorgt wird, wie Badegäste beaufsichtigt und betreut und wie die Badtechnik und die Badverwaltung effizient genutzt werden.

Das Unternehmen setzt damit sein Engagement in der beruflichen Ausbildung fort und bietet jungen Leuten die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung in einer Zukunftsbranche. Verantwortliche Ausbilder bei den Gemeindewerken sind für den elektrotechnischen Bereich Herr Anton Wackerle, für den Bäderbereich Frau Melanie Grüneberg.

azubi 2015

(v. links: Auszubildende Markus Mainka, Oguzhan Gülay, Florian Keller, Vorstand Wodan Lichtmeß)

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24.11.2014

25-jähriges Dienstjubiläum, 40-jähriges Dienstjubiläum und Mitarbeiterverabschiedung
bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen

Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Wodan Lichtmeß, Personalleiter Andreas Fieger und Personalratsvorsitzender Thomas Schellmann das 25-jährige Dienstjubiläum von Hansjörg Sand, Michael Mücke, Anton Gahr, Michael Marx, Christine Mitzscherling, Christoph Müller, Bernhard Staltmair, Bernhard Wörndle und Albert Habersetzer und das 40-jährige Dienstjubiläum von Anton Bader.

Außerdem wurden Herr Josef Grasegger nach 37 Dienstjahren (Abteilungsleiter Stromversorgung), Herr Anton Urban nach 33 Dienstjahren (Zentraler Dienst - Hausmeister), Herr Peter Dengg nach 22 Dienstjahren (Fahrer Abfallwirtschaft) und Herr Martin Bader nach fast 40 Dienstjahren (Streckendienst) in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

 

ehrungen_2014

Bild von vorn links: Anton Bader, Josef Grasegger, Anton Urban, Peter Dengg, Martin Bader
Bild von hinten links: Vorstand Wodan Lichtmeß, Anton Gahr, Bernhard Staltmair, Michael Marx, Hansjörg Sand, Bernhard Wörndle, Albert Habersetzer, Christoph Müller, Personalleiter Andreas Fieger,
Personalratsvorsitzender Thomas Schellmann.
Nicht im Bild: Christine Mitzscherling und Michael Mücke

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02.05.2014

800x600 Kiosk im Olympia-Eissportzentrum als Projekt der Auszubildenden

Neue Wege in der kaufmännischen Ausbildung gehen die Gemeindewerke.
Nachdem der Kiosk im Olympia-Eissportzentrum neu zu besetzen war, entschied Vorstand Lichtmeß den 5 kaufmännischen Auszubildenden
diesen „Echtbetrieb“ als Projekt zu bertragen. Dabei ist auch einkalkuliert, dass die Auszubildenden unternehmerische Fehler machen dürfen.

Der Kiosk im Olympia-Eissportzentrum wird also als Azubiprojekt neu gestartet und bringt den künftigen Industriekauffrauen der
Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen so ie kleine Betriebswirtschaft praktisch näher. Denn der Kiosk soll von den Azubis weitgehend eigenverantwortlich, wie ein eigenes kleines Geschäft, geführt werden.

Hierbei lernen die Auszubildenden einfach und übersichtlich verschiedenste Prozesse kennen und müssen den ganzen Bereich der unternehmerischen Führung eines Betriebes abdecken.
Hierzu zählen nicht nur die Entscheidung über Angebot und die Preisgestaltung, sondern auch Vorgänge wie Bestellungen, Dienstplangestaltung, Erfolgsrechnung und Jahresabschluss. Auch die Mülltrennung und -entsorgung, Erstellung von Vorratsplänen, Just-in-Time Bestellungen von Waren und die zeitgerechte Kühlung der Getränke muss beachtet werden.
Neben einer monetären Zielsetzung (Rentabilität, Liquidität) sind auch
nicht-monetäre Ziele wie Arbeitszufriedenheit, Außenwirkung und Umweltschutz zu berücksichtigen.
Gefragt sind auch unternehmerische Entscheidungen, gemeinsame Problemlösungsansätze und Teamarbeit.

Ab sofort steht der Kiosk für alle Eislaufbegeisterten zu den Publikumslaufzeiten zur Verfügung und verwöhnt seine Gäste mit Kaffee, Tee, Eis, Süsswaren und kleinen Snacks.

Tagesaktuelle Informationen – auch zu Änderungen der Eislaufzeiten – erhalten Sie unter T. 08821/753-291.
kiosk_oez
 
v.l. Sabrina Perrelli, Eirini Efthimiadou, Carolyn Magiera, Auszubildendenbeauftragter Herr Hopf, Elisabeth Hensel, Theresa Perchtold, Vorstand Herr Lichtmeß
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18.02.2014

Wasserkraft ist in Bayern beliebt

94 Prozent der Bayern befürworten die Nutzung der Wasserkraft und 85 Prozent hätten nichts gegen den Bau eines neuen Wasserkraftwerkes in ihrer Nachbarschaft, was eine aktuelle Umfrage der Universität Düsseldorf ergab. Damit ist die Wasserkraft in Bayern die Energie-Erzeugungsmethode mit der höchsten Akzeptanz.
Die einzige Stromquelle, die sich derzeit nicht den Zorn von weiten Teilen der Bevölkerung zuzieht, ist die Wasserkraft. Hier beschwert sich die breite Öffentlichkeit nicht über unvorhersagbare Stromeinspeisungen, mangelnde Speicherbarkeit, Einspeisevergütungen oder Naturverschandelung wie z.B. durch Stromübertragungstrassen. Dennoch wird ein Bündnis aus Sportanglern und Naturschutzverbänden nicht müde, der Wasserkraft zweifelhaft argumentierte Nachteile öffentlich vorzuwerfen. 40 Prozent der CO2-freien Stromerzeugung Bayerns, respektive 17,1 Prozent des gesamten bayerischen
Stromes stammen aus der Wasserkraft. Insgesamt liefern die 4.200 bayerischen Wasserkraftwerke mehr als 11,8 Milliarden kWh jährlich und stellen die Versorgung von über 3,6 Millionen Durchschnittshaushalten sicher. Der 10-Punkte-Fahrplan der Staatsregierung zur Wasserkraft sieht vor, dass die Stromerzeugung aus Wasserkraft bis zum Jahr 2020 um 15 Prozent gesteigert werden soll. (Rundschreiben der Vereinigung der Wasserkraftwerke in Bayern e.V. Vom 25.06.2014) Die Beliebtheit der Wasserkraft wurde auch durch eine ad-Hoc-Umfrage in der letzten Großweiler Bürgerversammlung deutlich: Nachdem minutenlang und ausschließlich die Kritiker der Wasserkraft zu Wort kamen, stimmten über 90 Prozent der anwesenden Großweiler Bürger für das Wasserkraftwerk.

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28.01.2014

Neues BHKW der Gemeindewerke im Olympiaeissportzentrum nach acht monatiger Bauzeit ist seit einigen Tagen die Inbetriebsetzungsphase am neu errichteten Blockheizkraftwerk (BHKW) am Olympiaeissportzentrum in vollem Gange. Bürgermeister Thomas Schmid und Werkdirektor Lichtmeß mit Technischem Bereichsleiter Rösch und Abteilungsleiter Buchwieser informierten sich über das Voranschreiten der Arbeiten. Ein BHKW ist eine Kraftwärmekopplungsanlage, die effizient Strom und Wärme unter dem Einsatz von Erdgas/Biomethan produziert. Mit der vom BHKW abgegebenen thermischen Leistung von etwas über 2 Megawatt, wird das Alpspitzwellenbad und das Olympiaeisportzentrum beheizt. Die über den Bedarf der beiden Groß-Verbraucher hinausgehende produzierte Heizenergie fließt ins Fernwärmenetz. Zusätzlich versorgt das Modul mit seiner elektrischen Leistung (von ebenfalls 2 Megawatt) immerhin jährlich 3000 Durchschnitts-Haushalte im Netz der Gemeindewerke zuverlässig mit Strom.
Die Erneuerung durch die Gemeindewerke war notwendig, da die alte Kraftwärmekopplungsanlage aus dem Jahr 1990, die aus zwei BHKW-Modulen mit je 605 Kilowatt (thermisch). und 350 Kilowatt (elektrisch) bestand, nicht mehr dem Stand der Technik entsprach. „Für diese deutlich leistungsstärkere und effizientere Anlage wird Biomethan zugekauft, so dass die Strom- und Wärmeerzeugung rechnerisch zu 100 % ökologisch ist“, so Gemeindewerkschef Lichtmeß zu Bürgermeister Schmid.
„Die Gemeindewerke haben wieder eine Investition getätigt, die fossile Ressourcen schont und den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen reduziert,“ stellte Schmid nach dem Rundgang zufrieden fest.

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Juni 2012
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Rathaus schliesst an Fernwärme an

 

1. Vorstand der Gemeindewerke und
1. Bürgermeister besichtigen Bauarbeiten
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Stromerzeugung mittels Biogasanlage
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photovoltaik

Stromnetzbetreiberwechsel am Kreuzeck |

unsere Solaranlagen
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wasserlogo

Gebiet Wildenau / Vordergraseck wird an Wasser & Kanal angeschlossen

Hausberggebiet und Kochelbergsiedlung an Wasser & Kanal angeschlossen
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waerme

Nah- & Fernwärme
Mini-BHKW

BHKW Zugspitzrealschule
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