Antrag auf Sonderleerung (PDF) müllfahrzeugmüll

           

 

Grüngutannahme aus Privathaushalten der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen in der Bioabfallverwertungsanlage Loisachauen

 Grüngutannahme Öffnungszeiten

Loisachauen 53

 

  • bis 22.03.2022:
    nur Dienstag 14:00 bis 18:00 Uhr

  • ab 29.03.2022:
    Dienstag       14:00 bis 18:00 Uhr

    Donnerstag   14:00 bis 18:00 Uhr

    Samstag       09:00 bis 13:00 Uhr

  • ab 15.11.2022:
    nur Dienstag 14:00 bis 18:00 Uhr
 

Aktuelle Informationen

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23.06.2021

Soll das Biomüll sein?

Wenn man sich den Inhalt vieler Biomülltonnen ansieht möchte man meinen: ja.
Es lassen sich Verunreinigungen des Biomülls in Form von Tetra-Packs, Metalldosen und Plastiktüten ja bis hin zu Autobatterien oder Teerbrocken finden. Leider müssen dies die Mitarbeiter der Müll- und Bioabfallverwertungsanlage der Gemeindewerke bei den Leerungen der Biotonne im Marktgebiet und der Verarbeitung des Inhalts täglich feststellen. Es gibt sogar Trickser, die das, was nicht in die Biomülltonne gehört mit einer Schicht Biomüll kaschieren und sich darüber freuen, dass sie ihren Dreck so losgebracht haben.
Werden aber Verunreinigungen des Biotonneninhalts bereits vor der Leerung entdeckt, bleibt die Biotonne mit einem Aufkleber gekennzeichnet nicht entleert stehen. Schlecht für den Verursacher, gut für die Allgemeinheit und für die Biomethan-Produktion in der Bioabfallverwertungsanlage. Denn mit steigendem Verschmutzungsgrad steigt auch der Anlagenverschleiß und damit die Betriebskosten. Hinzu kommt noch, dass von den 6000 t pro Jahr zu verarbeiteten Biomüll nach dem Vergärungsprozess 1600 t pro Jahr Feststoffanteile als Sondermüll mit entsprechender Vor- und Nachbehandlung zu entsorgen sind. Um den Reinheitsgrad des Biomülls zu verbessern, wird derzeit darüber nachgedacht, Detektoren an den Müllfahrzeugen nachzurüsten, die die Fremdstoffe in der Biotonne erkennen. Ein entsprechendes System wurde beispielsweise mit Erfolg beim Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Augsburg eingeführt. Die Gemeindewerke hoffen derzeit jedoch auf die Vernunft der Bürger, damit sie auf ein solches Detektorsystem verzichten können.

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10.05.2019

Gelbe Tonnen ab sofort wieder erhältlich

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen wieder kostenpflichtig gelbe Tonnen bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen erwerben. Viele Bürger verwenden solche Tonnen gern zur Aufbewahrung „gelber Säcke“. Die Gemeindewerke weisen aber darauf hin, dass gegenüber den „Dualen Systemen“ - jedenfalls derzeit - kein Anspruch auf Leerung solcher Tonnen besteht.
Die „Dualen Systeme“, nicht etwa die Gemeindewerke oder der Landkreis, sind zuständig für die Abholung und Entsorgung der gelben Säcke bzw. der mit ihnen gesammelten Abfälle.

Nähere Informationen erhalten Sie unter (08821) 753-333.

Telefon: 08821/753-6330

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Anfahrt

 

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Kompost-Verkauf 

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biogasanlage                 

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Einwurfszeiten Glas-Container

Die Gemeindewerke bitten die Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde die geltenden Einwurfzeiten
von Montag bis Samstag von 08:00 - 12:00 Uhr und von 15:00 - 19:00 Uhr einzuhalten.

 

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Folgende Abfälle sind Problemmüll und können bei der mobilen Problemmüllsammlung abgegeben werden:

Download

 

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Den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen wurde mit Bescheid vom 18.10.2010 die Ausnahmegenehmigung zum
Betrieb von Müllsammelfahrzeugen
in der Zeit von 06:00 - 07:00 Uhr erteilt.
Der Bescheid kann auf Anfrage bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen eingesehen werden. 

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20.10.2015


BGH entscheidet Grundsatzfrage gemäß Antrag der Kommunen.

In letzter Instanz hat der BGH nun mehr klargestellt, dass Systembetreiber kein Eigentum - auch nicht in Form
des Miteigentums - an den von Kommunen gesammelten Altpapiermengen erlangen.
Damit ist die seit langem zwischen Kommunen und Systembetreibern in Streit stehende Grundsatzfrage des
Eigentums am Altpapier abschließend und zugunsten der Kommunen geklärt.
(Urteil vom 16.10.2015; Az. V ZR 240/14).

Zuvor hatte bereits das Landgericht Ravensburg und das OLG Stuttgart als Berufungsgericht entsprechend
entschieden und in seiner seit Langem vertretenen Rechtsauffassung bestätigt. Da sich mit dem Wertstoff
Altpapier in den vergangenen Jahren Erlöse erzielen ließen, kommt die Verwertung des kommunalen Anteils
am Altpapier den Bürgern zugute.

Kommunen folgen hier der Verpflichtung durch das Abgaberecht und lassen die damit erzielten Erlöse
vollständig in die Gebührenkalkulation einfließen.