Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf das jeweilige Symbol

 
allgemein baustelle euro olympia eissport zentrum alpspitz wellenbad verkehrsbetrieb
Allgemein Wir bauen für Sie SEPA Olympia
Eissportzentrum
Alpspitz-Wellenbad Verkehrsbetrieb
strom erdgas fernwärme wasser abwasser müll
Strom Gas Fernwärme Wasser Abwasser Abfallwirtschaft
 

  nach oben

 

28.07.2017

Die Erdung von elektrischen Anlagen über öffentliche metallene Wasserleitungen ist nicht zulässig!

Die Sicherheit der elektrischen Anlage Ihres Hauses wird möglicherweise durch eine Erdung über das öffentliche Wasserrohrnetz erreicht.

Nach den geltenden VDE Bestimmungen ist es seit dem 01.10.1990 nicht mehr zulässig (gilt auch für Bestandsanlagen), das Wasserrohrnetz für die Erdung zu benutzen. Zwei wichtige VDE - Bestimmungen für das Errichten einer Erdungsanlage sind die DIN VDE 0100 T 410 Schutz gegen elektrischen Schlag und die DIN VDE 0100 T 540 Erdung, Schutzleiter, Potenzialausgleichsleiter.

Im Zuge der Erneuerung/ Auswechslung/ Reparatur der Wasserleitungen werden die bestehenden Hausanschlussleitungen aus Metall durch Leitungen aus Kunststoff ersetzt. Bei Rohrschäden werden Rohrstücke aus Kunststoff bzw. Kupplungen mit Gummidichtungen eingesetzt. Kunststoff leitet den Strom nicht.

Damit verliert das öffentliche Wasserrohrnetz seine Funktion als Erder. Bei Anlagen, in den das Wasserrohrnetz noch als Erder, Erdungsleiter oder Blitzschutzerder verwendet wird, sind daher ggf. Maßnahmen an der Elektroinstallation erforderlich. Nach den einschlägigen Bestimmungen ist für die ordnungsgemäße Errichtung, Erweiterung, Änderung und Instandhaltung der elektrischen Anlage hinter der Hausanschlusssicherung der Anschlussnehmer (in der Regel der Eigentümer) verantwortlich.

Wir weisen Sie deshalb darauf hin, dass Sie aus Sicherheitsgründen die Elektroinstallation Ihres Hauses von einem eingetragenen Elektroinstallateur überprüfen und ggf. den geänderten Bedingungen (z.B. Staberder oder Banderder) anpassen lassen sollten, da ohne ausreichende elektrische Schutzmaßnahmen unter Umständen Lebensgefahr für Hausbewohner und für die mit Wasserleitungsarbeiten beauftragten Handwerkern besteht.

Vorsorglich wiesen wir Sie darauf hin, dass für die Überprüfung und ggf. erforderliche Erneuerungsmaßnahmen anfallende Kosten zu Ihren Lasten gehen, da Sie für die Sicherheit der elektrischen Anlage nach den geltenden gesetzlichen Regelungen selbst verantwortlich sind.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei Eintritt etwaiger Personen- oder Sachschäden, die infolge der Nutzung des Wasserrohrnetzes zur Erdung der elektrischen Anlage entstehen, eine Haftung der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ausgeschlossen ist!

Bei Fragen zur Vorgehensweise zur nachträglichen Erdung oder zu Ihrer Hausinstallation wenden Sie sich bitte an einen Elektroinstallateur Ihres Vertrauens. für sonstige Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 
  nach oben  

29.03.2017

Warnung vor SPAM-Emails mit Falschinformationen zur Erdgasumstellung (Marktraumstellung L-H-Gas)

Derzeit sind SPAM E-Mails im Umlauf, in denen der Empfänger unter Vortäuschung falscher Tatsachen aufgerufen wird, die Heizungsanlage zu erneuern. Die Behauptung: Durch die in Deutschland geplante Umstellung der Erdgasart (von "L" auf "H"-Gas) werde ein Austausch der Heizungsanlage unausweichlich. Daher sollten die Kunden jetzt die Heizungsanlage austauschen und dabei staatliche Fördergelder in Anspruch nehmen, die zu einem späteren Zeitpunkt wegfielen. Diese Behauptung ist schlicht falsch und deutet auf den Versuch hin, auf illegalem Weg Kundendaten zu erheben. Welche weiteren Ziele der Absender mit den Falschinformationen verfolgt, ist bisher unbekannt. Wichtig zu wissen ist: In der Regel ist im Rahmen der Erdgasumstellung kein Austausch der Heizungsanlage notwendig.
Fall Sie derartige E-MAILS zur Erdgasumstellung von unbekannten Absendern erhalten, sollten Sie diese auf keinen Fall öffnen.

Hintergrundinformationen zum Download

 
  nach oben  

05.08.2016

Werberufe von Stromanbietern

Anonyme Anrufer, die sich offenbar als Mitarbeiter der Gemeindewerke ausgeben und dergleichen zu bewegen. Die Gemeindewerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie mit diesen Aktionen nichts zu tun haben. Den Gemeindewerken sind die Zählernummern ihrer Kunden bekannt! Diese Anrufe werden allem Anschein nach in betrügerischer Absicht geführt.
Es ist zu befürchten, dass die Anrufer im Auftrag eines anderen Stromanbieters, der regelmäßig seinen Namen wechselt tätig sind. In der Vergangenheit gab es Fälle,
dass die Telefonate aufgezeichnet wurden und die Bürger wenige Tage später per Post als neue Stromkunden begrüßt wurden. Um nicht ungewollt in ein dubioses Vertragsverhältnis zu kommen, muss man solch einer Post schriftlich mit dem Hinweis widersprechen, dass man keinen Vertrag abgeschlossen hat. Ein telefonischer Widerruf war in den geschilderten Fällen nicht möglich, da man bei der im Brief angegebenen Telefonnummer in einer Endlos-Warteschleife landete. Betroffene Bürger können sich im Kundenzentrum der Gemeindewerke beraten lassen.

 
   nach oben  

Umsatzsteuer-Änderung ab 01. Oktober 2014 Reverse-Charge-Verfahren (RCV) bei Bauleistungen

mehr Informationen

 
  nach oben  

Hinweise für Maßnahmen zum Schutz von Versorgungsanlagen der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen bei Bauarbeiten

hier zum Download

 
   nach oben  

Wir bauen für Sie

 
Nähere Information unter Telefon: 08821/753-0 oder e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
   
Verlegung einer Gashauptleitung in der Osterfelderstraße

WO:         Bärenalpstraße Hsnr. 1 bis Osterfelderstraße Hsnr. 2

WANN:     ab dem 30.09.2020 bis voraussichtlich 16.10.2020

Um die dringend notwendigen Bauarbeiten durchführen zu können, muss im genannten Straßenabschnitt eine Vollsperrung erfolgen, was zu Verkehrsbehinderungen führen wird.

Die Gemeindewerke bitten die Verkehrsteilnehmer, den Bereich zu meiden und auf anderen Strecken zu umfahren.

Fußgänger und Radfahrer werden kaum behindert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821 / 753-6283 oder -6285.

 
   
Verlegung einer Wasserhauptleitung in der Dreitorspitzstraße

WO:         Einmündung Hauptstraße bis zur Samweberstraße

WANN:     ab dem 31.08.2020 bis voraussichtlich 09.10.2020

Um die dringend notwendigen Bauarbeiten durchführen zu können, muss im genannten Straßenabschnitt eine halbseitige Straßensperrung erfolgen, was zu Verkehrsbehinderungen führen wird.

Die Gemeindewerke bitten die Verkehrsteilnehmer, den Bereich zu meiden und auf anderen Strecken zu umfahren.
Fußgänger und Radfahrer werden kaum behindert.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821 / 753-6283 oder -6285.

 
   
Verlegung einer Wasserhauptleitung in der Münchner Straße

WO:         Münchner Straße Hsnr. 37 bis zur Schillerstraße

WANN:     ab dem 24.08.2020 bis voraussichtlich 16.10.2020

Um die dringend notwendigen Bauarbeiten durchführen zu können, muss von der Münchner Straße Hsnr. 37 bis zur Einmündung zur Ferdinand-Barth-Straße eine Vollsperrung und im weiteren Verlauf zur Schillerstraße eine halbseitige Straßensperrung erfolgen was zu Verkehrsbehinderungen führen wird.

Die Grundstückszufahrten werden nach Möglichkeit freigehalten.

Die Gemeindewerke bitten die Verkehrsteilnehmer, den Bereich zu meiden und auf anderen Strecken zu umfahren.
Fußgänger und Radfahrer werden kaum behindert.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821 / 753-6283 oder -6285.

 
   
 

Abwasserkanal und Wasserleitungsverlegung

WO:         Hauptstraße von der Schornstraße bis zur Mittenwalderstraße

WANN:     ab dem 16.03.2020 bis Herbst 2020

Die Gemeindewerke müssen für die Abwasserentsorgung einen Stauraumkanal mit Zu- und Ablaufkanälen bauen, gleichzeitig werden abschnittweise neue Trinkwasserleitungen verlegt.
Der erste Bauabschnitt, bestehend aus der Überquerung der Hauptstraße in der Kreuzung Schornstraße mit einer Kanal- und Wasserhauptleitung, stellt dabei die erste Herausforderung aus verkehrstechnischer Sicht, dar.
Bei den folgenden Bauabschnitten wird je eine Fahrspur pro Fahrtrichtung aufrechterhalten.
In den Zeiten, in denen eine unumgängliche nächtliche Vollsperrung ist, muss der Verkehr über die Reintalstraße und Fritz-Müller-Straße umgeleitet werden.
Diese beiden Straßen dienen zusammen mit der Dreitorspitzstraße während der gesamten Bauzeit als Rettungsweg, deshalb gilt hier ein beidseitiges Halteverbot. Wir bitten dieses aus Sicherheitsgründen zu beachten und die Fahrzeuge auf den Grundstücken zu parken.
Der Rotgerberplatz ist während der kompletten Bauzeit gesperrt um Leitungen zu verlegen und ihn als Lagerplatz benutzen zu können.
Die Gemeindewerke bitten die Verkehrsteilnehmer die Bereiche mit Ihren Fahrzeugen zu meiden und wenn möglich auf andere Strecken bzw. Parkplätze auszuweichen.
Für die durch das Bauvorhaben entstehenden Behinderungen bei Anliegern und Verkehrsteilnehmern wird bereits im Vorfeld um Verständnis gebeten.
Das Bauunternehmen sowie alle Beteiligten tun ihr Bestes um einen möglichst zügigen Baufortschritt zu gewährleisten und die Beeinträchtigungen auf das notwendigste Maß zu reduzieren.
Für Anlieger ist die Zuwegung mit wenigen Unterbrechungen von mindestens einer Seite gewährleistet, Fußgänger können den südwestlichen Gehweg benutzen und sind nicht behindert.
Um für die Zukunft eine ordnungsgemäße und funktionierende Abwasserentsorgung sicherzustellen, investieren die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen bei dieser Maßnahme über 2,5 Millionen € und leisten damit einen erheblichen Beitrag zum Gewässerschutz und entlasten somit unsere Umwelt von schädlichen Einflüssen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821 / 753-6481.

 
   nach oben  

Informationen zu SEPA

 

Nähere Information unter Telefon: 08821/753-555 oder e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
Was bedeutet SEPA?

SEPA ist die Abkürzung für "Single Euro Payments Area", dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus 32 europäischen Ländern. Innerhalb der SEPA werden europaweit standardisierte Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen angeboten. Dadurch können künftig Verbraucher und Unternehmen im SEPA-Raum ihren bargeldlosen Zahlungsverkehr auch über die Ländergrenzen hinweg so einfach und bequem tätigen wie in ihrem Heimatland.

Wen betrifft SEPA?

Jeder Kontoinhaber, ob Privatperson oder Unternehmen, ist von der Umstellung auf SEPA betroffen. Die EU hat den 1. Februar 2014 als verbindliches Datum für die endgültige Verwirklichung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA, Single Euro Payments Area) festgelegt. Die heute bestehenden Zahlungsverkehrs- verfahren können daher nur noch bis zum 31. Januar 2014 genutzt werden.

Was ändert sich zukünftig für mich?

Um SEPA-Überweisungen oder -Lastschriften zu tätigen, benötigen Sie die IBAN (= die internationale Kontonummer) und den BIC (auch SWIFT-Code genannt) statt der heute genutzten Kontonummer und Bankleitzahl. Beides finden Sie heute schon auf Ihrem Kontoauszug.

Was ist die IBAN und wie lautet die IBAN für mein Girokonto?

Die IBAN ist eine weltweit gültige Kontonummer. Dies umfasst alle notwendigen Angaben, um eine Kontoverbindung eindeutig zu identifizieren. Die IBAN zu ihrem Girokonto finden Sie auf Ihrem Kontoauszug.

Wo finde ich IBAN und BIC?

Sie finden Ihre IBAN und den BIC Ihres Zahlungsdienstleisters auf Ihrem Kontoauszug. Auch im Online-Banking, etwa unter "Meine Daten", "Kontodetails" - je nachdem wie dieser Bereich bei Ihrem Zahlungsdienstleister benannt wird -, können Sie IBAN und BIC finden. Zudem sind diese Angaben inzwischen auch auf den Bankkundenkarten der meisten Zahlungsdienstleister aufgedruckt.

Was ist ein SEPA-Lastschriftmandat?

Ein SEPA-Lastschriftmandat (kurz: Mandat) ist die rechtliche Legitimation für den Einzug von SEPA-Lastschriften und ersetzt Ihre bisherige Einzugsermächtigung. Ein Mandat umfasst sowohl die Zustimmung des Zahlers zum Einzug der Zahlung per SEPA-Lastschrift an den Zahlungsempfänger als auch den Auftrag an den eigenen Zahlungsdienstleister zur Einlösung der Zahlung.

Was ist eine Mandatsreferenz und eine Gläubiger-Identifikationsnummer?

Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats (z.B. Rechnungsnummer oder Kundennummer) und ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-Identifikationsnummer dessen eindeutige Identifizierung.

Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist eine kontounabhängige und eindeutige Kennzeichnung des Lastschriftgläubigers. Diese Nummer wurde für das neue SEPA-Lastschriftverfahren eingeführt und ist ein verpflichtendes Merkmal im Mandat.

Hier finden Sie das Formular für die Einzugsermächtigung:

SEPA-Lastschrift (PDF)

 
  nach oben